Hallo Am 18.05.2016 Sind wir mit fixbus gefahren Von Leipzig Nürnberg Frankfurt Richtung Nürnberg wollte der fahrer Pause machen Und dann sind wir ausgestiegen auf Toilette gegangen Kamen wir zurück und fixbus war weg gefahren ohne uns Und ich habe onl.Nr.030300137300 Aber keine hat uns geholfen
gestern fuhren wir von Siegen nach Berlin. Wir saßen vorne rechts in der 1. Reihe und hatten somit einen guten Blick nach vorne und auf den Fahrer. Nach einem Tankstopp übernahm ein anderer Fahrer das Steuer und der griff bei einem Überholmanöver auf der Autobahn zum Telefon. Er blickte beim Suchen des Teilnehmers abwechselnd auf die Strasse und das Telefon. Dann telefonierte er und steuerte den Bus mit einer Hand. Dabei fuhr der Bus auf der linken Spur der dreispurigen Autobahn. Wir forderten ihn auf, das Telefonieren sofort zu unterlassen, da wir heil nach Hause kommen wollten. Er sagte, dass er die Fahrleitung über eine Verspätung informieren müsse. Daraufhin drohte ich mit einem Anruf bei der Polizei, da er keine Freisprechanlage benutzte, und erst dann legte er nach einiger Zeit das Telefon zögernd weg. Während der ganzen Zeit steuerte er mit einer Hand bei dichtem Verkehr, Regen und einem Überholmanöver. Gegen Abend sahen wir plötzlich, dass der Fahrer E-Mails bzw. längere Texte auf seinem Telefon las und wiederum mit einer Hand steuerte. Jetzt "schiss" ich ihn zusammen. Weiterhin unangenehm war beim Fahrer das Essen von Nahrungsmitteln über eine längere Zeit. Auch da wurde der Mann kurzzeitig abgelenkt und konnte sich nicht voll auf seine Aufgabe konzentrieren. Bei der halbstündigen Pause hätte er ausreichend Zeit gehabt, sein Essen einzunehmen. Ein dritter Punkt betrifft die Qualität des Reisens. Während der ganzen Fahrt hatte der Fahrer das Radio mit einem Programm seiner Wahl an. Diese Wahl entsprach nicht unbedingt den Wünschen mancher Passagiere. Wir empfanden es als Belästigung, da das Gerede und die "harte" Musik nervös machte. Da wir nicht wissen, ob sie das den Fahren offiziell erlauben, haben wir nichts gesagt. Ein Vorschlag: Könnten Sie auf dem Ticket ausdrucken, wie sich Fahrer und Passagiere während der Fahrt zu verhalten haben. Also, Anschnallen, Telefonverbot, Fahrer darf währen der Fahrt nicht essen, telefonieren und Radio anmachen. In der Türkei gibt es diese Gebote für Passagiere und Fahrer, sodass wir immer angenehme Reisen machten. Unsere Reise mit "MEINFERNBUS" von Siegen nach Berlin war purer Stress! Freundlichen Gruß Ute und Dieter Maetz
Darum geht es nicht. Es geht um die allgemeine Sicherheit im Fernverkehr. Schlimm genug, wenn der Gast seinen Beförderer auffordern muss sich angepasst an den Verkehr zu verhalten.
Hallo
Am 18.05.2016
Sind wir mit fixbus gefahren
Von Leipzig Nürnberg Frankfurt
Richtung Nürnberg wollte der fahrer Pause machen
Und dann sind wir ausgestiegen auf Toilette gegangen
Kamen wir zurück und fixbus war weg gefahren ohne uns
Und ich habe onl.Nr.030300137300
Aber keine hat uns geholfen
Geschäftsleitung
MEINFERNBUS
Sehr geehrte Damen und Herren,
gestern fuhren wir von Siegen nach Berlin. Wir saßen vorne rechts in der 1. Reihe und hatten somit einen guten Blick nach vorne und auf den Fahrer.
Nach einem Tankstopp übernahm ein anderer Fahrer das Steuer und der griff bei einem Überholmanöver auf der Autobahn zum Telefon. Er blickte beim Suchen des Teilnehmers abwechselnd auf die Strasse und das Telefon. Dann telefonierte er und steuerte den Bus mit einer Hand. Dabei fuhr der Bus auf der linken Spur der dreispurigen Autobahn.
Wir forderten ihn auf, das Telefonieren sofort zu unterlassen, da wir heil nach Hause kommen wollten. Er sagte, dass er die Fahrleitung über eine Verspätung informieren müsse. Daraufhin drohte ich mit einem Anruf bei der Polizei, da er keine Freisprechanlage benutzte, und erst dann legte er nach einiger Zeit das Telefon zögernd weg. Während der ganzen Zeit steuerte er mit einer Hand bei dichtem Verkehr, Regen und einem Überholmanöver.
Gegen Abend sahen wir plötzlich, dass der Fahrer E-Mails bzw. längere Texte auf seinem Telefon las und wiederum mit einer Hand steuerte. Jetzt "schiss" ich ihn zusammen.
Weiterhin unangenehm war beim Fahrer das Essen von Nahrungsmitteln über eine längere Zeit. Auch da wurde der Mann kurzzeitig abgelenkt und konnte sich nicht voll auf seine Aufgabe konzentrieren. Bei der halbstündigen Pause hätte er ausreichend Zeit gehabt, sein Essen einzunehmen.
Ein dritter Punkt betrifft die Qualität des Reisens. Während der ganzen Fahrt hatte der Fahrer das Radio mit einem Programm seiner Wahl an. Diese Wahl entsprach nicht unbedingt den Wünschen mancher Passagiere. Wir empfanden es als Belästigung, da das Gerede und die "harte" Musik nervös machte. Da wir nicht wissen, ob sie das den Fahren offiziell erlauben, haben wir nichts gesagt.
Ein Vorschlag: Könnten Sie auf dem Ticket ausdrucken, wie sich Fahrer und Passagiere während der Fahrt zu verhalten haben. Also, Anschnallen, Telefonverbot, Fahrer darf währen der Fahrt nicht essen, telefonieren und Radio anmachen.
In der Türkei gibt es diese Gebote für Passagiere und Fahrer, sodass wir immer angenehme Reisen machten. Unsere Reise mit "MEINFERNBUS" von Siegen nach Berlin war purer Stress!
Freundlichen Gruß
Ute und Dieter Maetz
was sein ihr denn für nudels, richtige spießer.
Darum geht es nicht. Es geht um die allgemeine Sicherheit im Fernverkehr. Schlimm genug, wenn der Gast seinen Beförderer auffordern muss sich angepasst an den Verkehr zu verhalten.